Donnerstag, August 30, 2007

Diminutiv

Vorhin ertappte ich mich dabei, wie ich wirklich nett zu mir war. Ich sprach mit mir selbst und benutzte den Diminutiv. Toll. Das ist mir in letzter Zeit schon öfters aufgefallen.

Lange Jahre habe ich als Kind darunter gelitten, dass man aus meinem Namen keine Koseform oder einen coolen Spitznamen bilden konnte. Wie heiß habe ich schon ab dem Kindergarten die ganzen Andis, Steffis und Claudis beneidet. Später grämte ich mich, weil verkleinern und vor allen Dingen verniedlichen irgendwie nicht zu mir passte.

Und jetzt benutzt der Gatte manchmal das "- chen" und ich übernehme es sogar. Mein Leben hat sich wirklich immens verbessert! Und als Guru für nen gutes Leben ist es doch ein wirklich gutes Zeichen, wenn ich zur mir selbst zärtlich bin.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen