Montag, Januar 30, 2006

es wird ernst

jetzt wird es ernst mit der umzieherei. der termin für den umzug steht fest und ist, oh schreck, schon in 2 wochen. naja, fast fest. jedenfalls steht der termin fest, wann neue bücherregale gekauft werden. das ist gut so, denn die bücher sind das härteste an dem ganzen umzug. jetzt bin ich gerade dabei alle kleinen verträge zu kündigen. die telecom war erstaunlich unkompliziert. 6 werktage kündigungsfrist finde ich auch moderat. aber habe ich schon mal gesagt, dass ich 1&1 liebe. diese spacken, es ist nur schwer möglich, das kündigungsformular auf deren superwebsite zu finden. bedenke, man muß dazu ausgeloggt sein. sehr logisch. dann darf man sich aber wieder einloggen, füllt alles brav aus, um dann darauf hingewiesen zu werden, dass man zur authentifizierung der küdnigung bei meiner geliebten hotline, in der ich schon viele erquickliche stunden verbrachte, anrufen muß. die ersten drei versuche wurde ich natürlich rausgeschmsisen. jetzt hänge ich in der warteschlange- zeit zu bloggen - und bekomme ein lied vorgesungen, dass passenderweise "rien ne va plus" heißt. sehr schön.

damit ich auch nix vergesse. wo muß ich denn überall kündigen:
- strom
- wasser
- telefon
- dsl

ich habe bestimmt was vergessen. ganz zu schweigen von den hunderttausend stellen, die ich benachrichtigen muß.

und dann noch einen termin für einen wohnungsflohmarkt machen. meine güte, wir haben aber auch ALLES doppelt und dreifach. und wer hilft beim schleppen und malern? und nebenbei darf ich noch das manuskript - ganz in ruhe - fertig machen.

ich habe schon unzählige umzüge hinter mir. ich weiß auch nicht, warum dieser wie ein mammutprojekt vor mir steht. wenn ich bedenke, wie ich in berlin die riesen wohnung auflöste. das war irgendwie auch schlimm. allerdings mußte ich dort nicht renovieren. wer hat sich eigentlich diese beknackte regelung ausgedacht, dass man beim auszug renovieren muß? da ist doch kein mensch motiviert, es ordentlich zu machen.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen