Freitag, Oktober 07, 2005

wonne

ich habe eben eine stunde lang überweisungen im gesamtwert von 3622,42 euro geschrieben. es war mir ein vergnügen. so ist das freiberuflerinnenleben. kaum kommt geld rein, werden die mahnungsbriefe geöffnet. ich las letztens, dass wer größere summen aufs konto bekommt und daraufhin sofort überweisungen schreibt bei baselII schlimme punkte bekommt. ja, liebe banken, so isses, wenn die daueraufträge am monatsersten runtergehen und die geldbatzen nur unregelmäßig kommen. schlimmschlimm. aber mir ist es wurscht, es werden die zeiten kommen, wo ich bei jedem bankbesuch einen kaffee angeboten bekomme, statt an der eingangstüre auf die knie zu fallen und in dieser haltung zum schalter zu rutschen - allerdings dann nicht bei dieser bank. es ist mir ein großes vergnügen, meine aussenstände zu begleichen. vielleicht habe ich doch was von meinen ahnen geerbt, die so gerne mit wohlgefallen ihre kontobewegungen ansahen.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen