Mittwoch, August 03, 2005

nachtarbeit

heute nacht habe ich im halbschlaf oder schlaf drei romane skizziert. blöd nur, dass ich mich kaum noch daran erinnern kann. jedenfalls bin ich heute total gerädert, so habe ich nächtens geschuftet.

der eine hatte als schlüsselsituation ein griff in eine art bonbonglas. in diesem waren minitütchen mit gummibären und es gab eine neue wendung, als die protatonistin statt eines gummibärentütchens ein streichholzpapier (heißt das so?) aus dem glas zog. irgendetwas stand darauf und das war wichtig. keine ahnung mehr, was das war. alles leicht erklärbar. am mittag war ich mit einer bekannten kaffetrinken und anständig genug, der kleinen tochter nicht die gummibärchen wegzuessen. der futterneid beeinflusste meinen traum. eine weitere romanskizze hatte "john irving'sche" figuren, nette skurrile handelnde. mehr kann ich mich nicht erinnern. so ein mist. nummer drei ist ganz weg - war tierisch anspruchsvoll.

doch an eine gute idee kann ich mich noch erinnern. ich habe beschlossen aufzuschreiben, was für mich kriterien für ein gutes buch sind. das geht nicht von heute auf morgen, aber es fühlt sich an, als könnte mich das weiterbringen.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen