Dienstag, August 02, 2005

dilemma

es gibt da ein verdammtes muster in meinem leben. anscheinend muß ich noch etwas kapieren, um es zu überwinden. würde ich mich an meine prinzipien halten, wäre eine entscheidung ganz leicht. so quäle ich mich. so sehr, dass mir die fiebrigen bläschen auf der lippe blatzen und ich stunde um stunde müder und kränker werde. das ist nicht gut. warum sage ich nicht einfach "der nächste bitte" und verhalte mich königlich? was macht mir angst? welchen sekundärgewinn habe ich, wenn ich im leiden verharre? warum gebe ich anderen so viel macht über mich, statt autark an meinen wert zu glauben? ich, die immer veränderung predige, verharre im stillstand, sitze in der ecke und verweigere die konfrontation oder aber den würdigen abgang. ob mich die zusätzlichen informationen weiterbringen? verkopfe ich gerade wieder mal etwas, was im herzen zu entscheiden wäre? was hält mich in dem dilemma gefangen? ich kann es gar nicht leiden, wenn mein therapeut im urlaub ist!

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen