Sonntag, Juni 12, 2005

seufzen

ich lese blogs von männern, die über frauen schreiben, die sie lieben. ich lese dort faszination, anbetung, verehrung, überschäumendes gefühl und schlucke eine träne herunter. wieso sehne ich mich so verdammt nach diesem mann, dessen letzte netten worte - die bei weitem nicht dem entsprachen, was wohl anderen möglich ist - im april geschrieben wurden?

unsere vergangenheit war kurz und fühlte sich schön an. unsere gegenwart ist seit wochen absolut beschissen. aber ich sehne mich nach der zukunft, von der ich immer noch glaube, dass sie so stimmig sein könnte.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen