Dienstag, Juni 07, 2005

auf und ab

eher ab. gerade. ich hasse hoffnung.

immer, wenn ich mal mutig aus meinem gefrierschrank krieche, haut man mir zwischen die beine. dann stehe ich nackt, frierend und schutzlos da. die tränen gefrieren in meinem hals, ich renne gegen die eisschranktür, reiße sie panisch auf und verkrieche mich im hintersten winkel. ganz sicher, dass ich mich so schnell nicht wieder heraustraue.

ich hasse es, nicht in mir zu ruhen. ich hasse es, mich einzulassen und gegen eine wand zu laufen. ich wäre so gerne autark. es haut mich völlig um. alles scheiße.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen