Montag, Mai 30, 2005

irgendwie fast normal

kaum habe ich wieder menschen um mich herum, blogge ich nicht mehr. sind blogger alles einsame menschen? jedenfalls muß ich mich nicht mehr um den hund kümmern. fein. eine freundin meinte, dass das eine probezeit als alleinerziehende mutter war. ich wußte schon immer, dass ich nicht alleinerziehende werden wollte.

dem klumpfuß geht es wieder besser. auch wenns natürlich noch nicht perfekt ist. es schmerzt und juckt nicht mehr so. an meinen auffenthalt hier habe ich mich gewöhnt. manches ist zur normalität geworden. schon komisch, mehrere wochen in der heimatstadt zu verbringen. viele interessante gespräche und ich fürchte, ich babbel wie verrückt hessisch.

irgendwie fühlt sich gerade alles ziemlich normal an. das schweigen im walde, schweigt zwar weiter mit kleinen ausnahmen und trotzdem macht mir das derzeit nicht so viel aus. wenns halt gerade nicht der richtige zeitpunkt ist, dann ist verzweifeln letztlich zeitverschwendung. also arbeite ich einfach vor mich hin, trinke ebbelwoi, unterhalte mich nett und warte, bis es juni ist. alles irgendwie fast normal.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen