Mittwoch, Mai 18, 2005

die nächsten schritte fallen schwer

so ein mist. heute morgen. drama im wald. überall polizei. ein bankraub. das dorf hat da die nächsten tage was zum sprechen. mein problem: ich musste beim joggen den hund an die leine nehmen. der doofe köter. irgendwas sah er auf der anderen seite, kreuzte meinen weg und riss mich um. ich fiel ungünstig. mein knöchel ist dick und tut unglaublich weh.

ich hatte weiche knie und heulte. schleppte mich nach hause, um weiter zu heulen. mein pflichtbewußtsein überlegte, wie ich das problem lösen könnte. meine eltern hatten zwar x notfall-lösungen organisiert, wenn dem hund was zustoßen könnte, aber niemand dachte daran, dass mir etwas passieren könnte. was sollte ich nur tun. der knöchel schwoll von minute zu minute mehr an. sollte ich ins krankenhaus fahren? und wenn ja wie? ich rief beim hausarzt an. pragmatische antwort. wenns geschwollen wäre und ich drauf stehen könnte, dann würden die beim röntgen sowieso nichts sehen. so mag ich ärzte.

und nun? ich habe keine ahnung, wie ich die hundebetreuung organisieren soll. es tut unglaublich weh und fesselt mich noch mehr in diesem scheißkaff. na super. noch eine ganze woche! wenigstens mal wieder ein grund zum heulen.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen