Samstag, Februar 12, 2005

schmerzhafte verschwendung

die migräne wird immer schlimmer. seit donnerstag abend macht sie mich fertig. dabei hatte ich mich so auf 3 tage intensive bucharbeit gefreut. nächste woche geht die anstrengende lohnarbeit wieder los, die meine nervenzellen klumpen und meine muskeln verspannen lässt. es ist so fatal, dass die schmerzen immer in den anderen zeiten kommen. und es ist so schrecklich, dass sie mir immer so langsam entgegenkriechen. den ganzen donnerstag hatte ich es schon gespürt, wie sie langsam meinen körper immer mehr verspannt. heute ist an arbeit gar nicht zu denken und ich fürchte, es ist auch schon zu spät für den sport. das hätte donnerstag machen sollen. es kann dohc nicht angehen, dass ich jeden monat zwei tage im bett verbringe und diese migränetage nur hinter mich bringe. das ist doch verschwendete lebenszeit. ob es wohl helfen würde, wenn ich in den arm genommen werden würde, wenn ich massiert werden und beim weinen gehalten werden würde? manchmal fliessen mir die tränen vor schmerzen. ohne grund. das hilft ein bißchen, mich in den schlaf zu weinen. schlafend gehen die tage schneller rum. hoffentlich wache ich morgen ohne schmerzen wieder auf.

edit (21.21 uhr):
der schmerz ist weg. als hätte ich mir den kopf zerbrochen, etwas geahnt. dafür weint und seufzt nun mein herz, weil es sich über die klärung nicht wirklich freuen kann. wieso ist das leben so kompliziert?

Keine Kommentare:

wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen