Mittwoch, Januar 05, 2005

jahres-start-stress

die erste woche im neuen jahr, habe ich mir geschenkt. 6 tage ruhe nur für mich. vorsicht, dass sie nicht in stress ausartet. was steht an:


  • rechnungen schreiben, die strategisch ins neue jahr verschoben wurden

  • in den neuen filo-kalenderblättern die geburtstage eintragen

  • die besinnliche collage mit den wünschen fürs neue jahr basteln

  • die besinnliche zwischen-den-jahren-stimmung ausleben und die fotokiste ausmisten und in alben sortieren (ich werde erwachsen)

  • karten legen zum karten legen lernen

  • exposées (plural?) für die verkaufsfertigen projekte erstellen, damit es in diesem jahr etwas zu futtern gibt.

  • darüber nachdenken, ob und wann ich nach berlin ziehen will

  • irgendwann wieder kontakt zur außenwelt aufnehmen, wenn es genug ruhe-mit-mir-alleine-nach-dem-ferien-trubel war.


woher das merkwürdig terminlich verschobene ruhebedürfnis? urlaub mit der familie ist nicht wirklich einfach und ich bin es einfach nicht gewöhnt, ständig unter so vielen menschen zu sein. es war trotzdem erholsamer, als ich dachte, denn es gelang mir nach einigen tagen, nicht mehr ständig über die sorgen zu reden bzw. nachzudenken.

besonders viel abstand vom alltag hatte ich auf der burg in der schweiz. ich weiß nicht genau, wieso erwachsene menschen so viel alkohol trinken und in einem fort die schweizer version von trivial pursuit spielen müssen. aber was solls. ich mag es sehr, mir spannende menschen "in echt" anzuschauen, die ich bisher nur virtuell kannte, um dann nicht enttäuscht zu sein. fein.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen