Dienstag, Dezember 07, 2004

verseucht

manchmal fühlt sich mein rechner und ich an, als wären wir eins. allerdings häufig mit einem ähnlichen gefühl der verbundenheit wie ich und mein ewig verspannter nacken. jetzt hat es ihn wieder erwischt. trotz heftigster virenschutzprogramme (die bei meiner unseriösen surferei, selbstverständlich nur zu rechercherzwecken, auch nötig sind). ein fenster geht auf, ein mir unbekannter hardwareassistent bietet mir seine hilfe bei der suche nach einem usb-treiber an. isch abe gar keine usb-schnittstelle denke ich gar nicht schnell genug. das nächste fenster öffnet sich und wartet darauf, dass ich blond auf "weiter" zum herunterladen klicke. panisch verfalle ich in hektisches alt+F4-klicken in der hoffnung, dass es etwas nützt. ich bin verseucht und verzweifelt. verdammt. was macht man gegen so etwas?

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen