Freitag, Dezember 10, 2004

alles scheiße

ja, ich mag meine stimmungsumschwünge auch nicht.

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eben ein feedbackgespräch mit einem kunden gehabt. den auftrag haben wir in den sand gesetzt. der kunde sieht nicht, was passiert ist. möchte es nicht sehen. wir sind die bösen. ich fühle mich mit meiner arbeit, meiner kompetenz und der liebe, die ich investierte nicht gesehen. nicht gesehen zu werden, ist ein fürchterliches gefühl.

ich habe eine scheißangst, wie es weitergehen soll. noch drei wochen bis zum neuen jahr und ich weiß noch nicht, wie es weitergehen wird. schreiben ist ja schön und gut, aber die projekte sind so groß, dass auch die fallhöhe so groß ist. ich würde mich am liebsten verziehen, mich in einer dunklen ecke verkriechen, stattdessen muß mir verdammt noch mal einfallen, mit was ich mich nächstes jahr strahlend der öffentlichkeit präsentiere. aber wie soll ich das nur anstellen. kalte angst und die computer- und geldprobleme, die ganzen beschissenen probleme der selbständigen existenz rauben mir so viel kraft.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen