Donnerstag, November 18, 2004

ein traum

"ich träumte mit meiner mutter in einem dieser schrecklichen wohnaccessoires-geschenk-läden gewesen zu sein. mein blick fiel begeistert von ferne auf ein kissen. sofort wollte es sich meine mutter schnappen und raunte verschwörerisch, dass schon bald weihnachten wäre. beim genauren hinsehen, fand ich das kissen doch blöd, weil es billig aussah und mich an eine bestimmte doofe bettwäsche erinnerte. ich versuchte sie mühsam von ihrer geschenkidee abzubringen. sie fragte verzweifelt, was mir denn sonst gefallen würde und schlug dies und das vor. eine salatschüssel fand ich ganz schön. schon wieder stürzte sie sich darauf. aber auch bei dieser winkte ich ab: ich würde schließlich noch bei meinen eltern leben, wozu brauche ich dann eine eigene schöne salatschüssel."

wieso träume ich mit 36 - seit 15 jahren mit eigener wohnung - so einen müll? meine güte, immer noch nicht von den eltern emanzipiert. und dann diese schrecklich verkrampfte und von missverständnissen geprägte kommunikation.

Keine Kommentare:

wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen