Mittwoch, Oktober 20, 2004

wie geht glauben?

fein. wieder mal ne kleine krise (ein teil der großen krise) hinter mir. in kombination mit einer fiesen erkältung war es wirklich nicht schön. ich weiß nicht genau, wo das huhn und wer das ei war.

fünf frauen holte mich raus. jede auf ihre weise. ganz wunderbar. es sind immer gespräche, die mich rausholen. gedankengeschenke, die ich im kopf so lange rumdrehe, bis ich wieder einen funken feuer spüre. was bin ich für ein glückspilz, dass ich so tolle frauen kenne!

heute die frage, wie glauben entsteht. krise entsteht aus mangelgefühlen. fülle hat mich wieder rausgeholt. die fülle an freundinnen, die einfach für mich da. also ist fülle da. immer. auch während einer krise. das problem scheint die wahrnehmung zu sein. ich kann in krisen die fülle nicht wahrnehmen und darauf vertrauen, dass alles schon wieder gut geht. der altvertraute glaubenssatz des mangels ist dann größer. wie kann ich den glauben an die fülle verfestigen? wie geht glauben?

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen