Mittwoch, Juni 30, 2004

sowohl als auch

wie schön. immer mehr überlagert das gefühl, dass in mir etwas neues gährt die trüben gedanken. ich bin zwar noch immer nicht wirklich fleissig, aber ich merke, dass ich nicht mehr nur lese, um mich abzulenken, sondern dass ich lese und daraus neue gedanken entwickele. insofern deklariere ich das heutige lesen am hellichten tag als arbeit.

natürlich kenn ich die idee "sowohl - als auch" die ich eben in dem buch schöner werden wir morgen von ursula nuber, las. und ich wußte auch schon, dass er irgenwie besser ist. aber ich konnte das "besser" nie recht in worte fassen. hier fand ich es:

"Denken wir aber nicht länger "Entweder-oder", sondern erlauben uns ein überzeugtes "Sowohl-als-auch", dann geben wir uns die Erlaubnis, eine schillernde, flexible, nicht uniformierte Person zu sein: mal schüchtern, mal mutig, mal gut gelaunt, mal schlecht drauf, mal dicker, mal schlanker ... "

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen