Donnerstag, Mai 20, 2004

soundtrack

musik und düfte sind ehrlich und bringen erinnerungen direkt zurück. eben hörte ich ein lied im radio, das mich an den soundtrack des letzten wochenendes erinnerte. glücklicherweise musste ich lachen, denn es war schon skuril. in berlin traf ich den mann, der mehr als 5 jahre mein dummes herz blockierte. samstags morgens im bad hatte ich folgende lieder als ohrwurm: "oh wan't you stayyyy, just a little bit longer...", "don't leave me this way" und zuletzt sogar noch "ain't misbehavin'". aber alles wurde gut, denn sonntag sang mir meine innere stimme "es ist vorbei junimond" vor. hoffen wir das beste liebe leser.

gestern auf dem weg zum kino habe ich einen bekannten aus dem chor getroffen. "geht ihr ins kino" fragte er MICH. das ist eigentlich die beste einleitung, um jetzt vor den diversen feiertagen einen hübschen singlefrust zu produzieren. ich machte innerlich "omm.....".

letzte woche habe ich eine freundin gelöchert, obs was neues bei ihr zum thema männer gibt. seit jahren habe ich nichts diesbezüglich von ihr gehört: ist sie so unnatürlich diskret oder gibts keinen? ein paar kaltgetränke später sagte sie, dass sie langsam wieder glaubt, dass sie langsam wieder jemand interessieren könnte. ich schäme mich noch heute dafür, dass ich in die gleiche oberflächliche falle wie die meisten leute tappte: single-dasein einfach nicht als normalzustand, als einen wählbaren, normalen zustand, zu aktzeptieren.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen