Samstag, Mai 29, 2004

abwesenheit des negativen

die abwesenheit von etwas schlechtem nimmt man ja weit weniger zur kenntnis, als die anwesenheit von etwas positivem. oder nur das auftauchen etwas positiven? es tritt ja irgendwann beim positiven ein leichter gewöhnungseffekt ein, was beim negativen ja weit seltener passiert. oder doch? nun ja, zumindest langsamer. kurze rede, langer sinn: meine migräne, die mich gestern mal wieder gar fürchterlich quälte ist weg. und ich habe das fehlen erst jetzt, 4,5 stunden nach dem aufstehen bemerkt. trotzdem schön.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen