Donnerstag, April 22, 2004

verrückte geschichten

gestern nacht habe ich seit langem mal wieder ein geschichte geschrieben und jetzt traue ich mich nicht, die datei zu öffnen, weil es ja sein könnte, dass ich sie am hellichten tag gar nicht mehr so toll finde. gestern nacht fand ich sie aber noch toll. ich war aus, war inspiriert und konnte es kaum erwarten, endlich zu hause zu sein und den computer anzuschmeißen. dann eine stunde in die tasten gehauen, eine halbe stunde die gröbsten überflüssigen "eigentlichs", "jas" und "alsos" rausgeschmissen und zufrieden in die kissen gesunden.

was sollen die zweifel? 1. sind sie einer königin nicht würdig und 2. gibt es ja den lobgenerator (gefunden über die ZEIT und Moving Target)

worüber ich heute morgen schon kicherte: imaginary girlfriends (gefunden bei marie)

und dies beim frühstück gelesen. sozusagen das uschi-prinzip für mütter.

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wünsche:

  • ein häuschen in den elbvororten
  • ein klavier
  • ein tanzkurs mit meinem liebsten
  • einen kochkurs (am liebsten indisch)
  • ein städteurlaub in rom oder barcelona oder kopenhagen